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Mittel für die Sanierung der Lauschaer Kirche Die Lauschaer Kirche prägt schon von weitem das Bild des Stadtzentrums der bekannten Glasbläserstadt im Thüringer Wald. Einzigartig für eine evangelische Kirche sind die farbigen Kirchenfenster die christliche und weltliche Geschichte erzählen. Gebaut wurde die Kirche in den Jahren 1910/11. Damit ist das Gotteshaus verglichen mit anderen Kirchen zwar noch recht jung an Jahren, aber trotzdem hat der Zahn der Zeit schon mächtig an ihm genagt. In Zeiten leerer Kassen bedeutete dies den zunehmenden Verfall der Kirche vor allem im Innenraum.
Schon mehrfach hatten Sponsoren mit großzügigen Spenden dazu beigetragen, das es mit der Restaurierung im Inneren der Kirche voran geht. 2005 bereits hatte Gerhard Bürger mit der Farbglashütte Lauscha für die Westempore 4.000 Euro bereitgestellt. Mit diesem Geld wurden Teile der Jugendstilmalerei freigelegt und der Altar bekam ein neues Antlitz. Leider reichte das Geld nicht, die gesamte Empore zu restaurieren, so dass seither ein unschöner Übergang zwischen neu und alt das Gesamtbild der Kirche trübte. An einem sonnigen September-Tag im Jahr 2007 jedoch gab es für die Lauschaer Christen Grund zur Freude. So viel Freude, dass Pastorin Ulrike Polster einen Extra-Gottesdienst abhielt und die Kirchglocken läuten ließ. Damit wollte man den Lauschaern kundtun, dass es weitergehen kann mit der Kirchensanierung. Wenige Tage vor dem Kirchweihfest übergab René Seifferth, Prokurist der Farbglashütte Lauscha, an Gemeindekirchenräte und ihre Pastorin einen weiteren Sponsorenscheck für die Kirchensanierung. 7.500 Euro sollen dazu genutzt werden, dass die Empore in ihrer Gesamtheit im alten Glanz erstrahlen kann. Zum Kugelmarkt 2008 gab es erneut Grund zur Freude in der Kirchgemeinde. Weitere 5.000 Euro wurden für die Sanierung der Emporenböden zur Verfügung gestellt. |


Schon mehrfach hatten Sponsoren mit großzügigen Spenden dazu beigetragen, das es mit der Restaurierung im Inneren der Kirche voran geht. 2005 bereits hatte Gerhard Bürger mit der Farbglashütte Lauscha für die Westempore 4.000 Euro bereitgestellt. Mit diesem Geld wurden Teile der Jugendstilmalerei freigelegt und der Altar bekam ein neues Antlitz. Leider reichte das Geld nicht, die gesamte Empore zu restaurieren, so dass seither ein unschöner Übergang zwischen neu und alt das Gesamtbild der Kirche trübte. An einem sonnigen September-Tag im Jahr 2007 jedoch gab es für die Lauschaer Christen Grund zur Freude. 