
Erste Aufzeichnungen über Christbäume, stammen aus dem Ende des 16. Jahrhunderts. Sie wurden vor allem mit Äpfeln, Nüssen und Gebäck geschmückt.
Mitte des 18. Jahrhunderts wurde der erste gläserne Christbaumschmuck von einem armen Lauschaer Glasbläser erfunden, da dieser es sich nicht leisten konnte Lebensmittel an den Baum zu hängen.
In den Anfängen nutzten die Glasbläser gesundheitsschädliches Blei zur Verspiegelung. Ab 1870 kam der Glanz der Kugeln durch Silbernitrat zustande – und das auch Heute noch.
Noch Heute wird in Lauscha der Christbaumschmuck handgefertigt, in mühevoller Arbeit bemalt und verziert.
Großer Wert wird auf den Erhalt von historischem Christbaumschmuck gelegt, Traditionen fortgeführt.
Sie finden auch eine große Auswahl an Christbaumschmuck der mit leonischen Drähten verziert wurde in unserem Sortiment. Die Drahtgeflechte wurde durch die Hugenotten von Lyon nach Deutschland gebracht. Unter leonischen Drähten versteht man versilberte, vergoldete oder verzinkte Kupferdrähte und Fäden. Ihren Namen haben sie übrigens von der spanischen Stadt Leon.
Haben Sie noch Wünsche für den Weihanchtsbaum in diesem Jahr?